Ortsverbände treffen sich

Im Zuge der Vorbereitungen der Kommunalwahl treffen sich der Ortsverband Hettstedt und Umgebung sowie der Ortsverband Eisleben und Umgebung. Interessierte, die mehr über die am 26. Mai 2019 stattfindenden Wahlen erfahren möchten oder die sich für eine aktive Mitarbeit entscheiden, können unsere Mitglieder treffen. Gern beantworten wir Ihre Fragen. Treten Sie mit uns in Kontakt über: fbm-dieregionalen@gmx.de

Wir setzen uns dann unverzüglich mit Ihnen in Verbindung.

Guten Rutsch!

Wir, die Freien Bürger Mitteldeutschland, wünschen all unseren Unterstützern, Sympathisanten und Mitstreitern einen guten Rutsch ins Neue Jahr und alles Gute für 2019!

Viele Aufgaben warten auf uns in den kommenden 12 Monaten. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zusammenarbeit.

Ihre FBM

Die FBM sucht Sie!

Die Freien Bürger Mitteldeutschland bereiten derzeit die Kommunalwahlen vor, welche am 26. Mai 2019 in Sachsen-Anhalt stattfinden.

Sie sind interessiert an Kommunalpolitik wollen aber kein Mitglied in einer etablierten Partei werden?

Sie möchten sich aktiv an der Gestaltung Ihrer Stadt oder Gemeinde oder ihres Landkreises beteiligen?

Sie wollen gern mitreden und immer aus erster Hand informiert sein über Geschehnisse in Ihrer Heimatstadt?

Sie denken, dass Ihre Verwaltung effektiver arbeiten könnte?

Dann lassen Sie sich als Kandidat für die Kommunalwahl 2019 auf der Liste der Freien Bürger Mitteldeutschland aufstellen. Egal, welche Gemeinde und egal, welcher Landkreis.

Eine Mitgliedschaft in unserer Partei ist nicht erforderlich!

Sie haben Fragen oder möchten Kontakt aufnehmen? Unter fbm-dieregionalen@gmx.de können Sie uns gern schreiben. Weitere Kontaktdaten finden Sie in unserem Impressum.

Die Deutsche Bahn macht, was sie will und die Bundesregierung sieht zu.

Schluss mit dieser Abzocke!

Zum Jahresende werden wieder viele Passagiere mit Zügen fahren und bei Ausfällen oder Verspätungen sich über die Bahn ärgern. Derzeit kommt fast jeder vierte Fernzug zu spät. Bahnchef Richard Lutz musste für 2018 erneut eine Pünktlichkeitsquote von unter 80 Prozent eingestehen. Viele der gegenwärtigen Bahnprobleme sind auf den sich verschlechternden Zustand im Schienennetz und den Funktionseinschränkungen der Infrastruktur zurückzuführen. Alle Jahre wieder wird darüber in den Medien berichtet und anschließend Besserung gelobt. Nach Aussagen vom ehemaligen Bahnchef Mehdorn zur Jahrtausendwende, wurde seitens der neu gegründeten Bahn-AG bereits zum damaligen Zeitpunkt mit Nachdruck daran gearbeitet, damit die Pünktlichkeit der Züge verbessern werden könne. Durch den Umbau zur Aktiengesellschaft sollte die Bahn moderner, schneller und pünktlicher werden – bisher ohne Erfolg! All diese erfolglosen Bemühungen erfolgen unter Beteiligung und Aufsicht der Bundesregierung, die als Eigentümer und Verantwortungsträger die maßgeblichen politischen Ziele und finanziellen Rahmenbedingungen vorgibt.

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Ein Frohes Weihnachtsfest!

Liebe Mitglieder und Sympathisanten,

nur noch wenige Tage, dann feiern wir ein friedvolles Weihnachtsfest. Es ist eine Zeit des Innehaltens, wir lassen das vergangene Jahr Revue passieren.

Für uns Freie Bürger Mitteldeutschland war es ein sehr erfolgreiches Jahr 2018. Unsere Arbeit in den verschiedenen Gremien in unserem Landkreis fand Beachtung. In Lutherstadt Eisleben wurde ein weiterer Ortsverband gegründet und im Mansfelder und im Hettstedter Rathaus wurden mit Andreas Koch und Dirk Fuhlert zwei unserer Mitglieder in das höchste Amt einer Stadt gewählt. Darauf sind wir natürlich besonders stolz.

Für die kommenden Feiertage wünschen wir Ihnen und Ihren Familien Besinnlichkeit und Harmonie sowie alles Gute, Erfolg und Glück für das kommende Jahr 2019. Bleiben Sie gesund!

Ihre Freie Bürger Mitteldeutschland

Ortsverband Eisleben und Umgebung gegründet

Am 7. November trafen sich insgesamt 6 Mitglieder und gründeten den Ortsverband unter Leitung von Frau Viola Storde.

Weitere Mitglieder sind: Steffen Zwanzig (Stellvertreter), Bettina Hellfayer (Beisitzer), Ulrich Horst, Michael Ahlig, Mario Friesel.

Der Ortsverband wird sich künftig mit den kommunalpolitischen Belangen der Bereiche Eisleben, Seegebiet Mansfelder Land und Mansfelder Grund – Helbra befassen und hierzu die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den Gremien vertreten.

Der Ortsverband wird sich zunächst regelmäßig unmittelbar vor den Eisleber Stadtratssitzungen treffen, voraussichtlich immer 18 Uhr im Mansfelder Hof. Interessierte Bürger und Sympathisanten sind hierzu jederzeit herzlich willkommen.

Die Demokratie – Seele und Atem unserer Gesellschaft

Angst greift um sich und soll Demokraten lähmen

Jüngst hat die Stiftung Bauhaus in Dessau-Roßlau mit einer Konzertabsage gegenüber dem ZDF bewiesen, dass zu wenig historisches Bewusstsein und eine Fehlinterpretation vom AfD-Gerede der politischen Neutralität in der Gesellschaft Nichtstun und Fehlverhalten befördert, wo eigentlich demokratische Sichtbarkeit und Unterstützung notwendig ist.

Seit einigen Wochen ist in einigen Bundesländern eine von den jeweiligen AfD-Landtagsfraktionen initiierte Plattform online, auf der Schüler vermeintlich unbotmäßiges Verhalten der Lehrer an die Partei melden sollen. Als fragwürdiges Verhalten werden dabei unter anderem „Werbung für Kulturformen und Weltanschauungen“ oder „einseitige politische Stellungnahmen gegen die AfD“ bewertet. Die Einrichtung solcher anonymen Beschwerdestellen ist schon deshalb abzulehnen, weil sie Kinder zu Denunzianten erzieht und das Vertrauensverhältnis zwischen Schülern und Lehrern zerstört. Wer – wie die Hamburgische oder Sächsische AfD-Fraktion – zu anonymen Meldungen aufruft, hat kein aufrichtiges Interesse an Klärung, sondern will den Lehrkräften, die eine AfD-ablehnende Haltung artikulieren, einen Maulkorb verpassen.

Zumindest gerät damit die Demokratie dort unter Beschuss, wo sie gelehrt, gelebt und geschätzt wird – an unseren Schulen. Die parlamentarische Arbeit einer AfD-Landtagsfraktion darf natürlich nicht durch die schnöden Verwaltungsakte eines Landesdatenschutzbeauftragten oder sonstigen staatlichen Stelle in irgendeiner Art und Weise beeinträchtigt werden. Insofern wird uns dieser „Spuk“ auch noch einige Zeit erhalten bleiben. Für Sachsen-Anhalt laufen schon Vorbereitungen.

Nach dem Schulgesetz bestimmt sich der Auftrag der Schulen in Sachsen-Anhalt durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die Landesverfassung. Die Schule ist dabei gehalten, die Schülerinnen und Schüler zur Achtung der Würde des Menschen, zur Selbstbestimmung in Verantwortung gegenüber Andersdenkenden, zur Anerkennung und Bindung an ethische Werte, zur Achtung religiöser Überzeugungen, zu verantwortlichem Gebrauch der Freiheit und zu friedlicher Gesinnung zu erziehen Dies erfordert, dass verfassungsfeindliche Äußerungen, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung gefährden könnten, nicht unwidersprochen bleiben. Die Lehrerinnen und Lehrer sind damit aufgefordert, die Werte des Grundgesetzes zu verteidigen. Der Beutelsbacher Konsens, der im Jahr 1976 auf Initiative der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg deutschlandweit erarbeitet wurde, beschreibt hierfür Grundbestandteile. Demnach gilt ein Indoktrinationsverbot, ein Gebot, politisch Kontroverses auch kontrovers darzustellen sowie Schülerinnen und Schüler dazu zu befähigen, ein eigenständiges Urteil über politische Themen zu gewinnen.

Die dafür notwendige Überparteilichkeit ist deshalb nicht mit der von der AfD propagierten Wertneutralität zu verwechseln. Die bisherigen Lehrermeldeplattformen sind darauf ausgerichtet, Lehrer anzuzeigen, die kritisch über die AfD sprechen, Verunsicherung zu schaffen und zielt somit tatsächlich auf Parteikontrolle des Landesschulwesens. Gerade wir Ostdeutschen haben 1989 Denunziation und Überwachung abgewählt und sollten dies auch weiterhin so handhaben.

Das wesentliche Ziel solcher rechten Einschüchterungsstrategien, die auf historischem Vorbild beruhen, ist klar: Es geht um die Erringung einer rechten Meinungshoheit, bei der Widerspruch nicht mehr öffentlich artikuliert werden könnte. Das Fatale hierbei ist der Umstand, dass die AfD mit dieser Vorgehensweise längst nicht mehr alleine steht, wie sich bei der Konzertabsage anhand der Diskussion im Dessauer Stadtrat und der Tatsache, dass die Konzertabsage, durch Herrn Robra als Stiftungsratsvorsitzender und CDU-Mitglied der Landesregierung mitgetragen wurde, zeigt.

Gerade in der heutigen Zeit ist die Vermittlung der Vorzüge der Demokratie, der Menschenrechte, des friedlichen Miteinanders, des Kompromisses und der Rechtsstaatlichkeit nicht nur eine Aufgabe in der Bildung. Demokratie ist kein Geschenk und muss aktiv verteidigt werden. Wenn zu viele Menschen untätig oder nur ruhig bleiben, dann verschiebt sich in Deutschland etwas.

Hettstedt hat gewählt – Dirk Fuhlert ist neuer Bürgermeister

Am 28.10.2018 waren insgesamt 12.138 Wählerinnen und Wähler aufgefordert, ihre Stimme für einen neuen Bürgermeister abzugeben. 6 Kandidaten standen zur Wahl. Die FBM unterstützte dabei offiziell ihr Mitglied Dirk Fuhlert.

Nach dem Vorliegen des vorläufigen Endergebnisses steht nun fest, dass sich die Unterstützung gelohnt hat. Mit insgesamt 57,9% der abgegebenen Stimmen wurde Dirk Fuhlert im ersten Wahlgang in das Amt des Bürgermeisters der Stadt Hettstedt gewählt bei einer Wahlbeteiligung von 44,9%.

Wir sagen an dieser Stelle Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg.

Auch die Mitteldeutsche Zeitung berichtete bereits in ihrer Abendausgabe. (https://www.mz-web.de/hettstedt/buergermeisterwahlen-hettstedts-kuenftiger-stadtchef-heisst-dirk-fuhlert-31506750)

Am 28.10.2018 wählen gehen!

In Hettstedt und den dazugehörigen Ortsteilen Walbeck, Ritterode und Meisberg steht am kommenden Sonntag die Bürgermeisterwahl auf dem Programm.

Die Freien Bürger Mitteldeutschland unterstützen dabei ihr Mitglied Dirk Fuhlert, der sich bereits im März öffentlich zu einer Kandidatur entschieden hatte. Unter der Internetadresse https://für-hettstedt.de/ können Sie noch einmal mit Dirk Fuhlert in Kontakt treten, so Sie den Wunsch haben.

Aber egal, wer Ihr Favorit ist und wem Sie am kommenden Sonntag Ihre Stimme geben werden. Wichtig ist, dass Sie wählen gehen und von Ihrem Stimmrecht Gebrauch machen.